Die Landschaft des Ammerlandes

„Perle des Ammerlandes“

Das Ammerland liegt im Zentrum der nordwestdeutschen Tiefebene zwischen Weser und Ems. Ungewiss ist die Herkunft des Namens. Einige Theorien gehen vom Land am (Zwischenahner) Meer aus oder leiten es von „Eimer“ ab, da die großen Eichenwälder gutes Rohmaterial für die Herstellung von Fässern lieferten. Fundierter scheint die Herkunft vom indogermanischen „Ame(i)ri“, was Wasser oder Feuchtigkeit bedeutet, womit eine Sumpflandschaft beschrieben sein könnte. 

In der Mitte des vielgestalteten ammerländer Landschaftsraumes liegt, das Zwischenahner Meer, das auch als „Perle des Ammerlandes“ bezeichnet wird. Es ist nicht durch die Hand des Teufels entstanden, wie in einer alten Sage beschrieben, sondern dadurch, dass Auslaugungen des Salzstockes im Untergrund die eiszeitliche Sedimentdecke einbrechen ließen und das Meer durch eine Zuflüsse entstand. Das Zwischenahner Meer ist nach dem Dümmer und dem Steinhuder Meer das drittgrößte Binnengewässer Niedersachsens.

Windmuehle in Apen

Ammerländer Wind- und Wassermühlen

Zur Blütezeit der Mühlen an der Wende zum 20. Jahrhundert prägten noch 47 Wind- und Wassermühlen unverwechselbar das Landschaftsbild des Ammerlandes, von denen auch heute noch einige erhalten sind. Besuchen Sie die schönsten Mühlen im Ammerland - es lohnt sich.
Überblick der Mühlen

Landschaftsfenster Tange: Natururlaub im Ammerland

Die fünf Landschaftsfenster

Das Ammerland im Nordwesten Deutschlands ist bekannt für seine naturräumliche Vielfalt aus Geest, Marsch und Moor. An jeweils einem landschaftscharakteristischen Standort finden Sie einen Turm mit Aussichtsplattform, die 2002 anläßlich der Landesgartenschau errichtet wurden.
Die Landschaftsfenster

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