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Lesertipps
Tipps und Empfehlungen unserer Gäste
Die Ammerlandroute - Das Erlebnis für Radwanderer
Edith Meller aus Hüllhorst:
Sogar als ungeübte Radlerin war ich bei der ersten Etapppe der Ammerland Route in der Lage die 59 km von Westerstede nach Rastede am Stück zu radeln. Ich hätte auch noch weiter radeln können....
Am besten hat mir die schöne Landschaft gefallen und die vielen liebevoll gepflegten Gärten. Beim nächsten Konzert der Mühlenhof Musikanten komme ich wieder ins wunderschöne Ammerland.
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Die Ammerlandroute - Das Erlebnis für Radwanderer
Markus Löchte aus Oldenburg:
Wer die Ammerlandroute auf einem Sonntag in der östlichen Region von Rastede nach Oldenburg oder umgekehrt befährt, sollte bei schönem Wetter einen Abstecher nach Gut Wahnbeck machen. Dort gibt es ein Gartencafé in einem parkähnlichen Garten mit ganz besonderen Ambiente. Nicht nur der Kuchen ist spitze, sondern man sitzt vor einem herrlichen Gutshaus zwischen alten Bäumen auf dem Rasen und fühlt sich 100 Jahre zurückversetzt - einfach zum träumen.
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Schaugarten Baumschule G.D. Böhlje
Vereinsreise der Gartengesellschaft Zweig Rhein Main aus Rhein Main:
Zu einer Reise ins Ammerland gehört natürlich der Besuch in einer Baumschule. Wir haben uns die älteste und traditionsreiche Baumschule Böhlje ausgesucht. Eine Stunde war natürlich zu kurz für den Rundgang und die tausend Fragen, die wir an den Besitzer hatten. Immerhin haben wir manchen nützlichen Rat bekommen, und der Einblick in die Kinderstube für Großgehölze ist schon sehr beeindruckend und lässt einem mal wieder über die Wunder der Natur staunen. In Bad Zwischenahn besuchen wir den Maxwald und seinen Besitzer, den Gartenhistoriker Dr. Eberhard Pühl. Eine Führung mit ihm durch seinen stimmungsvollen Garten bzw. Rhododendronwald mit fein geharkten Sandwegen, begleitet von samtenen Moosflächen und weiß blühendem Cornus canadensis ist einfach ein Erlebnis! Der Gartenhistoriker weiß seine Besucher humorvoll zu unterhalten und über die Besonderheiten im Ammerland zu informieren. Pühl ist der Autor einer sehr informativen Broschüre über Gärten und Parks „zwischen Weser und Ems“.
Mittagspause im „Park der Gärten“. Nach der Landesgartenschau im Jahr 2003 werden von den ortsansässigen Gartenfirmen und Baumschulen etwa 40 Themengärten weiter vorbildlich gepflegt und können auch heute noch dem Besucher Anregungen bieten, besonders reizvoll - das kleine Ammerländer Bauerngärtchen.
Am Spätnachmittag wieder ein Besuch in einem wunderbar gepflegten privaten Landschaftsgarten in Rastede mit altem Baumbestand, Staudenanpflanzungen, Rosen und unzähligen verschiedenen Hosta. Die Gartenbesitzerin ist leidenschaftliche Sammlerin, hat aber alle Pflanzen so geschickt integriert, dass kein „Sammelsurium“ entstanden ist, sondern angenehme Ruhe und Harmonie. Und erst die sorgfältig vom Hausherrn geschnittenen Buchsskulpturen in Apfel- oder Birnenform- da ist der Künstler am Werk!! Seiten füllend könnte man über die liebevoll zusammengestellten Pflanzen in Töpfen, z.B. Viola cornuta mit so außerordentlich schönen und noch nicht gesehenen „Gesichtern“ berichten oder über das Alpinum, ja selbst der riesige Kompost wäre erwähnenswert.
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Die Ammerlandroute - Das Erlebnis für Radwanderer
Vivien Sommer aus Herford :
Am Wochenende bin ich mit dem Drahtesel durch die herrliche Parklandschaft Ammerland geradelt. Nicht nur, dass es hier so viele liebevoll gepflegte Privatgärten gibt, nein selbst die Vorgärten sind schon eine Reise wert.
Am Wegesrand halt machen, in einem Melkhuske, sich stärken und weiter gehts. Nicht nur zur Rhodoblüte wirkt das Ammerland wie verzaubert, nein auch in den Sommermonaten, wenn man mit dem Rad dem Sonnenuntergang entgegen radelt. Werde bestimmt noch einmal wieder kommen....
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Maxwald-Park
Vereinsreise der Gartengesellschaft Zweig Rhein Main aus Rhein Main:
Zu einer Reise ins Ammerland gehört natürlich der Besuch in einer Baumschule. Wir haben uns die älteste und traditionsreiche Baumschule Böhlje ausgesucht. Eine Stunde war natürlich zu kurz für den Rundgang und die tausend Fragen, die wir an den Besitzer hatten. Immerhin haben wir manchen nützlichen Rat bekommen, und der Einblick in die Kinderstube für Großgehölze ist schon sehr beeindruckend und lässt einem mal wieder über die Wunder der Natur staunen. In Bad Zwischenahn besuchen wir den Maxwald und seinen Besitzer, den Gartenhistoriker Dr. Eberhard Pühl. Eine Führung mit ihm durch seinen stimmungsvollen Garten bzw. Rhododendronwald mit fein geharkten Sandwegen, begleitet von samtenen Moosflächen und weiß blühendem Cornus canadensis ist einfach ein Erlebnis! Der Gartenhistoriker weiß seine Besucher humorvoll zu unterhalten und über die Besonderheiten im Ammerland zu informieren. Pühl ist der Autor einer sehr informativen Broschüre über Gärten und Parks „zwischen Weser und Ems“.
Mittagspause im „Park der Gärten“. Nach der Landesgartenschau im Jahr 2003 werden von den ortsansässigen Gartenfirmen und Baumschulen etwa 40 Themengärten weiter vorbildlich gepflegt und können auch heute noch dem Besucher Anregungen bieten, besonders reizvoll - das kleine Ammerländer Bauerngärtchen.
Am Spätnachmittag wieder ein Besuch in einem wunderbar gepflegten privaten Landschaftsgarten in Rastede mit altem Baumbestand, Staudenanpflanzungen, Rosen und unzähligen verschiedenen Hosta. Die Gartenbesitzerin ist leidenschaftliche Sammlerin, hat aber alle Pflanzen so geschickt integriert, dass kein „Sammelsurium“ entstanden ist, sondern angenehme Ruhe und Harmonie. Und erst die sorgfältig vom Hausherrn geschnittenen Buchsskulpturen in Apfel- oder Birnenform- da ist der Künstler am Werk!! Seiten füllend könnte man über die liebevoll zusammengestellten Pflanzen in Töpfen, z.B. Viola cornuta mit so außerordentlich schönen und noch nicht gesehenen „Gesichtern“ berichten oder über das Alpinum, ja selbst der riesige Kompost wäre erwähnenswert.
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Die Ammerlandroute - Das Erlebnis für Radwanderer
Bengt Lundquist aus Löberöd Schweden:
Hello Nadine
Thank you for helping us arrange this trip to Westerstede.
We all are pleased with the visit, nice hotel with a friendly staff, tasty meals in a room of our own, bikes in good conditions, perfect bike-tours in good weather and so on.
Perhaps we will come back.
Thank´s and
Best Regards
Gudrun o Bengt
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Die Ammerlandroute - Das Erlebnis für Radwanderer
Bert Bos aus NL-Amsterdam:
Die Jugendherberge in Bad Zwischenahn ist top. Im neuen Nebengebäude hat man quasi ein Appartement, im alten Hauptgebäude gibt es morgens ein Frühstücksbüffett mit Aussicht über einen grossen Rasen auf den See, das Zwischenahner Meer. Und sie liegt fast an der Ammerlandroute.
[...]Die beiden Jugendherbergen waren sehr gut. Wir hatten ein Drei- bzw. Vierbettzimmer für uns zwei. Die letzte Nacht in Bad Zwischnahn waren wir die einzigen Gäste, und extra für uns wurde Abendessen und Frühstück gemacht. Ich hatte ein bisschen gefürchtet, dass die JH um 22 Uhr schliessen, aber das war nicht der Fall. Weil wir eine Stadt gewohnt sind, war Oldenburg als Übernachtungsplatz eher ein Vorteil. Dabei haben wir vergessen unsere Gutscheine zu gebrauchen....
Danke für das Aussuchen von 2 Strecken von je 65 km. Am ersten Tag waren wir schon früh in Bad Zwischenahn (Sie haben es gemerkt!), und haben wir selbst noch einen Teil der Ammerlandroute von 60 km ausgesucht und gefahren, um das Meer und dann nach Westerstede, Augustfehn und Apen.[...]
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Die Moorroute im südöstlichen Ammerland
Iris Peters aus 59939 Olsberg Bruchstr.13:
Ich habe vomm 7.7-21.7 die Caritas Brilon Senioren Gruppe in Bad -Zwischenahn begleitet. Hatte somit nicht die gelegenheit an größere Fahrrad Touren teilzu nehmen.
Eines Abends fuhr ich wieder einmal nur so zum Spaß durch die schöne Landschaft.
Da sah ich auf einem Fahrrad Schild den Hinweis zum Engelsmoor, dem ich folgte.
Dort angekommen fand ich eine wunderschöne Landschaft frei vom Tourismus Trubel, die zum verweilen einlud. Dabei traf ich auf einen älteren Herrn auch mit dem Fahrrad aus Bad Zwischen Ahn der dort als Kind schon spielte.und auch jetzt noch gerne dort Spazieren geht,Dieser Herr freute sich das er mir ein Stück seiner Heimat zeigen und erklären durfte und ich das ich diese wundervolle Stunde erleben durfte Abseits vom Trubel und Hektik.
Leider weiß ich nicht den Namen des Herren um ihn zu danken.
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Die Ammerlandroute - Das Erlebnis für Radwanderer
Peter Schmidt aus Castrop-Rauxel:
Idealer Picknickplatz an der Ammerlandroute
Im September waren wir auf der Ammerlandroute unterwegs. Besonders empfehlen kann ich den öffentlichen Zugang zum Zwischenahner Meer gegenüber vom Cafe Diers zwischen Dreibergen und Aschhausen. Der einsam gelegene Steg ist ein idealer Platz um das Lunchpaket zu verzehren, dass es bei der Buchung der Ammerlandroute gibt.
Viele Grüße
Peter
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Die Moorroute im südöstlichen Ammerland
Jutta Precht aus Neuss:
Hallo liebe Ammerländer!
Wir, mein Mann Gerold und ich, waren im September diesen Jahres auf einer großen Fahrradtour durch Norddeutschland und sind auch durch das schöne Ammerland geradelt. Die Wegweiser und Radwege waren top in Schuss! Mit dem Wetter hatten wir Glück und konnten so besonders schöne Touren von Ort zu Ort unternehmen. In kleinen Hütten am Wegesrand haben wir unsere Pausen genossen.
Wir kommen bald wieder. Vielleicht sogar einmal zur Rhododendronblüte!
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Das neue Klettervergnügen im Nordwesten
Olaf Meyer aus Oldenburg:
Klasse, der Kletterwald. Bin ganz schön ins Schwitzen gekommen, echte Adrenalinkicks sind hier garantiert. Am besten frü morgens oder abends ab sechs Uhr hingehen, dann ist es nicht so voll.
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Landhausgarten Haucke
Vereinsreise der Gartengesellschaft Zweig Rhein Main aus Rhein Main:
Zu einer Reise ins Ammerland gehört natürlich der Besuch in einer Baumschule. Wir haben uns die älteste und traditionsreiche Baumschule Böhlje ausgesucht. Eine Stunde war natürlich zu kurz für den Rundgang und die tausend Fragen, die wir an den Besitzer hatten. Immerhin haben wir manchen nützlichen Rat bekommen, und der Einblick in die Kinderstube für Großgehölze ist schon sehr beeindruckend und lässt einem mal wieder über die Wunder der Natur staunen. In Bad Zwischenahn besuchen wir den Maxwald und seinen Besitzer, den Gartenhistoriker Dr. Eberhard Pühl. Eine Führung mit ihm durch seinen stimmungsvollen Garten bzw. Rhododendronwald mit fein geharkten Sandwegen, begleitet von samtenen Moosflächen und weiß blühendem Cornus canadensis ist einfach ein Erlebnis! Der Gartenhistoriker weiß seine Besucher humorvoll zu unterhalten und über die Besonderheiten im Ammerland zu informieren. Pühl ist der Autor einer sehr informativen Broschüre über Gärten und Parks „zwischen Weser und Ems“.
Mittagspause im „Park der Gärten“. Nach der Landesgartenschau im Jahr 2003 werden von den ortsansässigen Gartenfirmen und Baumschulen etwa 40 Themengärten weiter vorbildlich gepflegt und können auch heute noch dem Besucher Anregungen bieten, besonders reizvoll - das kleine Ammerländer Bauerngärtchen.
Am Spätnachmittag wieder ein Besuch in einem wunderbar gepflegten privaten Landschaftsgarten in Rastede mit altem Baumbestand, Staudenanpflanzungen, Rosen und unzähligen verschiedenen Hosta. Die Gartenbesitzerin ist leidenschaftliche Sammlerin, hat aber alle Pflanzen so geschickt integriert, dass kein „Sammelsurium“ entstanden ist, sondern angenehme Ruhe und Harmonie. Und erst die sorgfältig vom Hausherrn geschnittenen Buchsskulpturen in Apfel- oder Birnenform- da ist der Künstler am Werk!! Seiten füllend könnte man über die liebevoll zusammengestellten Pflanzen in Töpfen, z.B. Viola cornuta mit so außerordentlich schönen und noch nicht gesehenen „Gesichtern“ berichten oder über das Alpinum, ja selbst der riesige Kompost wäre erwähnenswert.
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Park der Gärten
Peter Biendara aus Oldenburg:
Am letzten Wochenende war ich im herrlich illuminierten Park der Gärten. Ab Einbruch der Dämmerung war ich von Lichterpracht einfach nur begeistert.
Das Ereignis kann ich nur wärmstens weiterempfehlen...
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