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Tipps und Empfehlungen unserer Gäste

  372 Punkte
Vereinsreise der Gartengesellschaft Zweig Rhein Main aus Rhein Main: Zu einer Reise ins Ammerland gehört natürlich der Besuch in einer Baumschule. Wir haben uns die älteste und traditionsreiche Baumschule Böhlje ausgesucht. Eine Stunde war natürlich zu kurz für den Rundgang und die tausend Fragen, die wir an den Besitzer hatten. Immerhin haben wir manchen nützlichen Rat bekommen, und der Einblick in die Kinderstube für Großgehölze ist schon sehr beeindruckend und lässt einem mal wieder über die Wunder der Natur staunen. In Bad Zwischenahn besuchen wir den Maxwald und seinen Besitzer, den Gartenhistoriker Dr. Eberhard Pühl. Eine Führung mit ihm durch seinen stimmungsvollen Garten bzw. Rhododendronwald mit fein geharkten Sandwegen, begleitet von samtenen Moosflächen und weiß blühendem Cornus canadensis ist einfach ein Erlebnis! Der Gartenhistoriker weiß seine Besucher humorvoll zu unterhalten und über die Besonderheiten im Ammerland zu informieren. Pühl ist der Autor einer sehr informativen Broschüre über Gärten und Parks „zwischen Weser und Ems“. Mittagspause im „Park der Gärten“. Nach der Landesgartenschau im Jahr 2003 werden von den ortsansässigen Gartenfirmen und Baumschulen etwa 40 Themengärten weiter vorbildlich gepflegt und können auch heute noch dem Besucher Anregungen bieten, besonders reizvoll - das kleine Ammerländer Bauerngärtchen. Am Spätnachmittag wieder ein Besuch in einem wunderbar gepflegten privaten Landschaftsgarten in Rastede mit altem Baumbestand, Staudenanpflanzungen, Rosen und unzähligen verschiedenen Hosta. Die Gartenbesitzerin ist leidenschaftliche Sammlerin, hat aber alle Pflanzen so geschickt integriert, dass kein „Sammelsurium“ entstanden ist, sondern angenehme Ruhe und Harmonie. Und erst die sorgfältig vom Hausherrn geschnittenen Buchsskulpturen in Apfel- oder Birnenform- da ist der Künstler am Werk!! Seiten füllend könnte man über die liebevoll zusammengestellten Pflanzen in Töpfen, z.B. Viola cornuta mit so außerordentlich schönen und noch nicht gesehenen „Gesichtern“ berichten oder über das Alpinum, ja selbst der riesige Kompost wäre erwähnenswert.

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  286 Punkte
Volker Anders aus Köln: Moin, Ihr Lieben, seht Ihr, gleich war es falsch, was Ihr dachtet. Erstens heißt es hier nicht "moin, moin" und zweitens heißt moin nicht "Morgen", sondern "gut" (moien). Deshalb wird der Gruß von 0 bis 24h verwendet. Ja, wir waren reichlich 8 Tage in der wundervollen Parklandschaft Ammerland. Aber auf der Hinfahrt haben wir erst einmal liebe Freunde, Heinz und Helga Keller, in Espelkamp, besucht. Sie haben die Wohnung neu bezogen, nachdem sie von Moers nach Espelkamp gingen. Es waren schöne zwei Stunden bei lieben und aufmerksamen Gastgebern. Danke Helga und Heinz. Nun das Ammerland. Es ist gelegen zwischen Jade (-busen) und Ems, es ist ein kleiner Kreis mit nur 6 Gemeinden: Westerstede, Bad Zwischenahn, Edewecht, Rastede, Apen und Wiefelstede. Alle Stedes werden "...schtehde" gesprochen. In Wirklichkeit gibt es dort aber unzählige kleine oder winzige Orte, am meisten aber Einzelgehöfte, mitten auf dem Feld, im Wald, am See, im Moor. Eben dort, wo schon die Vorfahren waren. Das Land ist ursprünglich Moorland. Im Museum erfuhren wir, dass vor 120 Jahren die Leute völlig isoliert im völlig baumlosen Moor wohnten, bettelarm waren und auf die Besuche der Vertreter angewiesen waren, die aufkauften (Torf) und verkauften (was zu essen). Selbst kamen die Bewohner nur über Kleinstfließe vom Fleck. Durch Trockenlegung und Torfabbau ist die Gegend heute etwas angenehmer und trockener. Ja, angenehmer. Es ist ein unbekannter und unendlich schöner Fleck Deutschland geworden, etepetetest gepflegt, aber auch reich an natürlichen Schönheiten (die aber alle von den Bewohnern geschaffen wurden). Das Ammerland ist ein Parkparadies vor allem deshalb, weil im Land der meisten Baumschulen Europas (eigentlich ist alles Baumschule), wo es 500 Baumschulen mit 2500 Beschäftigten gibt, auch eine tatkräftige Profimannschaft für das Schaffen von Grün vor und um das Haus vorhanden ist. Die arbeitet verbissen an Verschönerungen. Samstag liegen die alle auf dem Bauch und kratzen nach dem Hecke- und Wieseschneiden kaum sichtbare Unkrautspuren aus den Ritzen. Hier mal Auszüge aus verschiedenen Internetseiten zum Thema Ammerland: Egal, ob sportlich oder gemütlich, kulturinteressiert oder naturverbunden - das Ammerland lässt keine Wünsche offen. Hier könnt Ihr wie Tarzan im Forest Fun klettern oder wie Henning Scherf mit der Clubdraisine fahren. Wasserski oder Wakeboard fährt man am besten im Beachclub Nethen; auf dem Zwischenahner Meer treffen sich die Segler bei regelmäßig stattfindenden Regatten. Darüber hinaus treten Radurlauber vor so schöner Kulisse noch lieber in die Pedalen. Eine Million Besucher finden hier jedes Jahr Erholung, umgeben von einzigartiger Landschaft und kulturellen Schätzen. Das Ammerland ist eine Region mit lebendiger Tradition, in der sich altes Handwerk und uriges Brauchtum erhalten haben: Der Schnaps wird aus Löffeln getrunken und der geräucherte Smoort-Aal mit den Fingern gegessen. Vor allem aber wird hier Tee getrunken. Aber das muss man alles selbst ausprobiert haben! Gartenliebhaber kennen es schon lange: das Ammerland als traditionsreiches und bedeutendes Baumschulgebiet mit dem „Park der Gärten“, den großen Rhododendrenparks (die größten sind 60 und 80ha groß!) und vielen privaten Kultur- und Bauerngärten. Diese blütenreichen Gartenparadiese unterschiedlichster Größe zeugen von viel Liebe zur Natur und schöpferischer Kreativität. „Eine Landschaft wie ein Park. Und im Mai ein Blütenmeer“, schwärmt die aktuelle Oldenburg-Merian-Ausgabe. Und fragt: „Wo endet die Landschaft, wo beginnt der Garten?“ Europas bedeutendstes Anbaugebiet für Baumschulpflanzen ist die Region Oldenburg/Weser-Ems, insbesonders das Ammerland. Es gibt mehr als 500 Ammerländer Baumschulen mit über 2500 Beschäftigten. Der erwähnte Rhododendron ist überall zu finden, sehr oft als Hecke. es muss ein Traum sein, zwischen 15. und 25. Mai, der Hauptblütezeit dieser Pflanze, im Ammerland zu sein. Wir werden das jedenfalls eines Tages tun. Nie in Deutschland haben Hannelore und ich jemals so gepflegte Grundstücke wie hier gesehen, einmalig, penibel. Es muss eine Strafe sein, als Bewohner diesem Wettbewerb ausgesetzt zu sein. Das völlig ungewöhnliche ist, dass ein einsames Waldgrundstück noch gepflegter als eins in der Stadt ist, das Gras ist dort nicht 10, sondern 7mm lang. Der Hund liegt an einer Disignerkette neben dem frischgeputzten Auto auf mehrmals gekehrtem Neupflaster. Unser Quartier bei Fam. Gerdes ( http://www.ammerland-touristik.de/DE/Angebote-und-Buchen/gastegeberverzeichnis.php ) war ebenso penibel sauber und wohlgestaltet. Auf dem Tisch standen Blumen, im Kühlschrank Wasser und Kaffeesahne, im Klo feuchte Tücher und Taschentücher, im Wohn- und Schlafzimmer Hunderte Bücher und Zeitschriften, Wanderkarten, Reiseführer, Radführer durch das Ammerland, Ostfriesland einschl. derer Inseln. Im Schlafzimmer eine kleines Radio, im Wohnzimmer (35m²) eine Hifi-Anlage mit CDs und ein großer Fernseher. Außerdem gemütliche Sessel und Sofas. In der Küche ein großer Esstisch am hellen Fenster und alles, was man dort an Geräten braucht, oder auch nicht braucht. Es gab einen Garderobenraum und einen großen Abstellraum, auch einen herrlichen Balkon. Jeden zweiten Tag gab es (kostenlos) frischgebackenen Kuchen und einmal eine nette Teestunde im geschmackvollen Wohnzimmer unserer sehr gutsituierten Vermieter. Draußen im Garten grüßte der 9mm Rasen mit klinisch reinen Kanten. Alle Möbel waren neu oder sahen so aus. Es herrschte eine unglaublich gediegene und angenehme Atmosphäre. Am letzten Tag putzte Herr Gerdes unsere durch Regenfahrten doch sehr mistischen Räder. Der ganze Spaß hat uns 35 € / Tag gekostet, keinerlei Nebenkosten, Wäsche aller Art inklusive. Seeeeeeeeeeeeehr zu empfehlen!! Nun zu den Radfahrten: Die Gegend ist flach wie ein Tisch, bei Sturm hat man gute Karten, weil an allen Wegen die Hecken im Westen sind und ganz dicht, hervorragend! Die Touristikverwaltung hat, neben einigen überregionalen Radstrecken, 5 Touren von Westerstede aus ausgeschildert und liefert Material dazu, klasse. Man kann also in den 5 Tagen sich fallen lassen, man wird geführt. Und die Wege sind so hervorragend gestaltet, dass Natur, Kultur und Merkwürdigkeiten meist auf kleinen asphaltierten oder originell gepflasterten Wegen, manchmal auch auf festen Sandwegen (lockeren Sand gibt es nie), bewusst von allen großen Straßen ferngehalten, abradeln kann, ohne Zeitnot und Schwierigkeiten. Essen kann man überall unterwegs, meist deftig (Speck, Fleisch, Butter, viel Kartoffeln), wenn man will, aber auch anders. Die Infrastruktur ist großartig. Wir nun haben alle Touren, wenn auch wegen zweier Vormittagsregen manchmal nicht in voller Länge, abgeradelt. Die schönsten Erlebnisse waren dabei die herrlichen Rhododendrenparks in Gristede (Grischtede!!) und Linswege. Aber auch das Zwischenahner Meer und die Schlösser mit Park in Rastede (Raschtede!!) waren sehr beindruckend. Die Rhododendren in den Parks sind in alte Baumbestände (Rhodos brauchen immer Schatten!) von ungeheurer Größe eingepflanzt worden. Wunderbar. Dann sind wir auch noch drei Mal anderweitig unterwegs gewesen: auf der Nordseeinsel Langeoog, in Langwarden an der Nordsee, zwischen Bremer- und Wilhelmshaven gelegen, und schließlich in Münster/Westfalen auf der Heimfahrt. Auf der Insel mit dem Lale-Andersen-Grab und -wohnhaus hatten wir nach anfänglichem Schlechtwetter wunderbare Sonne und es war ein Vergnügen, auf diesem gepflegten Eiland mit dem höchsten Punkt ganz Ostfrieslands (eine Düne, knapp 20m hoch), zu sein. In Langwarden war es wie so oft an der Nordsee, man sah letztere nicht. Mit solchen Orten habe ich nicht viel am Hut. Diesen Reiz verstehe ich nicht. Münster ist eine tolle Stadt, alt, schön gelegen, mit einem See im Zentrum, mit herrlichen Kirchen (Monasterium= Kloster= Stadtname). Sie war vor Jahren die Siegerin im Wettbewerb der wohnlichsten Orte der Welt und ist ein wahres Fahrradparadies. Hier wurde der Westfälische Frieden, der den 30-jährigen Krieg beendete, besiegelt. Allerdings gab es beim Wiederaufbau der schwer zerstörten Stadt auch erhebliche Sünden, die bis heute bestehen und das Auge beleidigen. So, das soll es gewesen sein, wer noch Fragen hat, stelle sie. Ich kann nur eins sagen, unser Quartier und die Gegend sind sehr zu empfehlen, es ist wirklich wunderbar dort und man weiß nicht, warum die Gegend so unbekannt ist. Übrigens, die benachbarten Gegenden in Ostfriesland oder um Oldenburg oder das Cloppenburger Land fallen im Eindruck ganz erheblich gegenüber dem Ammerland ab. Wer hinfährt, kann sich also voll auf die 50 x 50 km Ammerlandpark beschränken. Viele Grüße Volker

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  207 Punkte
Bengt Lundquist aus Löberöd Schweden: Hello Nadine Thank you for helping us arrange this trip to Westerstede. We all are pleased with the visit, nice hotel with a friendly staff, tasty meals in a room of our own, bikes in good conditions, perfect bike-tours in good weather and so on. Perhaps we will come back. Thank´s and Best Regards Gudrun o Bengt

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  136 Punkte
Edith Meller aus Hüllhorst: Sogar als ungeübte Radlerin war ich bei der ersten Etapppe der Ammerland Route in der Lage die 59 km von Westerstede nach Rastede am Stück zu radeln. Ich hätte auch noch weiter radeln können.... Am besten hat mir die schöne Landschaft gefallen und die vielen liebevoll gepflegten Gärten. Beim nächsten Konzert der Mühlenhof Musikanten komme ich wieder ins wunderschöne Ammerland.

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  79 Punkte
Iris Peters aus 59939 Olsberg Bruchstr.13: Ich habe vomm 7.7-21.7 die Caritas Brilon Senioren Gruppe in Bad -Zwischenahn begleitet. Hatte somit nicht die gelegenheit an größere Fahrrad Touren teilzu nehmen. Eines Abends fuhr ich wieder einmal nur so zum Spaß durch die schöne Landschaft. Da sah ich auf einem Fahrrad Schild den Hinweis zum Engelsmoor, dem ich folgte. Dort angekommen fand ich eine wunderschöne Landschaft frei vom Tourismus Trubel, die zum verweilen einlud. Dabei traf ich auf einen älteren Herrn auch mit dem Fahrrad aus Bad Zwischen Ahn der dort als Kind schon spielte.und auch jetzt noch gerne dort Spazieren geht,Dieser Herr freute sich das er mir ein Stück seiner Heimat zeigen und erklären durfte und ich das ich diese wundervolle Stunde erleben durfte Abseits vom Trubel und Hektik. Leider weiß ich nicht den Namen des Herren um ihn zu danken.

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  73 Punkte
Peter Schmidt aus Castrop-Rauxel: Idealer Picknickplatz an der Ammerlandroute Im September waren wir auf der Ammerlandroute unterwegs. Besonders empfehlen kann ich den öffentlichen Zugang zum Zwischenahner Meer gegenüber vom Cafe Diers zwischen Dreibergen und Aschhausen. Der einsam gelegene Steg ist ein idealer Platz um das Lunchpaket zu verzehren, dass es bei der Buchung der Ammerlandroute gibt. Viele Grüße Peter

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  70 Punkte
Vivien Sommer aus Herford : Am Wochenende bin ich mit dem Drahtesel durch die herrliche Parklandschaft Ammerland geradelt. Nicht nur, dass es hier so viele liebevoll gepflegte Privatgärten gibt, nein selbst die Vorgärten sind schon eine Reise wert. Am Wegesrand halt machen, in einem Melkhuske, sich stärken und weiter gehts. Nicht nur zur Rhodoblüte wirkt das Ammerland wie verzaubert, nein auch in den Sommermonaten, wenn man mit dem Rad dem Sonnenuntergang entgegen radelt. Werde bestimmt noch einmal wieder kommen....

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  50 Punkte
Jutta Precht aus Neuss: Hallo liebe Ammerländer! Wir, mein Mann Gerold und ich, waren im September diesen Jahres auf einer großen Fahrradtour durch Norddeutschland und sind auch durch das schöne Ammerland geradelt. Die Wegweiser und Radwege waren top in Schuss! Mit dem Wetter hatten wir Glück und konnten so besonders schöne Touren von Ort zu Ort unternehmen. In kleinen Hütten am Wegesrand haben wir unsere Pausen genossen. Wir kommen bald wieder. Vielleicht sogar einmal zur Rhododendronblüte!

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  -15 Punkte
Volker Anders aus Köln: Reisebericht Ammerland (Westerstede) 2011 http://de.wikipedia.org/wiki/Landkreis_Ammerland Moin, Ihr Lieben, wir waren wieder im Ammerland, eine Woche lang. Leider hatten wir nicht so schönes Wetter wie beim letzten Mal. 3 Tage lang hat es leicht, aber nervend genieselt. Das hat uns natürlich nicht abgehalten, draußen herumzuschauen. Ihr wisst ja, das Ammerland ist ein einziger Park. Hier fühlt man sich, als ob man stundenlang durch die schönsten Teile des Johannaparkes in Leipzig wandelte. Herrliche Wege, oft kleine Asphaltstraßen, auf denen es so gut wie keinen Verkehr gibt, durchziehen das Land. Es ist ein Paradies für (auch faule) Fahrradfahrer. Alles ist eben, alles läuft ohne große Anstrengung. Die Ammerland-Touristik hat 19 Radrouten durch dieses Land und darüber hinaus festgelegt und unterwegs bestens markiert. Keiner kann alle Touren in 8 Tagen abfahren, man kann also aus dem Vollen schöpfen und auch kombinieren. http://www.ammerland-touristik.de/DE/Radregion-Ammerland/index.php Das Ammerland, bekannterweise Deutschlands Baumschulenstandort Nr.1, ist so gepflegt, weil hier alle Gartenprofis sind. Auch die Baumschulen selbst wirken in der Landschaft wie Parks oder Gärten. Herrlich. Aber nun nochmal zum Anfang: Auf der Hinfahrt besuchten wir wieder meinen Studienfreund Heinz Keller mit seiner lieben Frau Helga in Espelkamp im äußersten Norden von NRW. Wir hatten leider wenig Zeit, denn zuvor, bei einem Besuch von Paderborn, hielten wir uns etwas zu lange in dieser schönen Stadt auf. Aber zu einem netten Kaffeeplausch reichte es trotzdem. Herzlichen Dank, Euch Lieben in Espelkamp! Wir mussten 2 Jahre warten, bis wir die sehr begehrte Westersteder Ferienwohnung von Frau Gerda und Herrn Peter Gerdes in der Rhododendrenblütezeit wieder buchen konnten. In eine andere wollten wir auf keinen Fall! Diese Wohnung erwartete uns in gewohnter Qualität, inzwischen aber vom Deutschen Tourismusverband ausgezeichnet. Nun gab es hier einen HD-Fernseher und ein tolles Radio (o Gott, wie heißt so etwas nur heute?). Und die Sessel!! Man sitzt wie im Paradies. Aller paar Tage gab es von Frau Gerdes selbstgebackene Quarkbrötchen und leckeren Obstkuchen, die Tageszeitung, am letzten Tag eine Einladung zur ostfriesischen Teezeremonie (unsere Gastgeber sind Ostfriesen!) und ganz am Ende als Geschenk zu meinem 70. Geburtstag noch einen herrlich großen Rhododendronbusch, der nun schon unseren Garten ziert und blüht und blüht und...... Warum ist eigentlich das Ammerland so unbekannt? Allen, denen man davon erzählt, sagen einem sofort, ja, in Oberammergau waren wir auch schon. Das liegt aber 700 km südlich unseres Zieles. Wir können mit gutem Gewissen allen Naturliebhabern, Ruheliebenden, Radfahrern, Gourmets (es war Spargelzeit http://www.spargeltreff.de/spargelhoefe/spargelhof-show-0270.html) dieses nördliche Land, mit "Ammer" im Namen, wärmstens empfehlen. Wer nicht hier war, hat deutlich etwas verpasst. Vor allem aber zur Rhododendronblüte muss man dahin! Diese Zeit ist nach unseren Beobachtungen etwa zwischen dem 10. und 30. Mai. Davor und danach ist es bzw. wird die Pracht spärlicher. 95% aller in Deutschland verkauften Rhodos kommen aus dem Ammerland, 75% aller Azaleen auch. Und jede Menge Bäume, auch schon vorgeformte. Wir besuchten alle kostenpflichtigen und kostenlosen Rhodoparks im Ammerland. Darüber hinaus ist aber das ganze Ammerland ein einziger Rhodopark! Welch eine verschwenderische Pracht! Unsere Wege führten uns nun an viele Stellen der ostfriesischen Halbinsel zwischen Ems und Jadebusen und etwas südlich davon, meist mit dem Fahrrad: nach Schloss Gödens, Neustadtgödens und Dangast; nach dem Neuenburger Urwald; nach Norderney; nach Oldenburg; nach Bad Zwischenahn am gleichnamigen Meer; und nach Wiefelstede und Rastede Die Gegenden um Apen, Barßel, Wiemoor, Varel, Augustfehn, Wittmund, Aurich und Langwarden, Langeoog sahen uns schon im Jahre 2009. Norderney hat uns wegen der noch in den 70-er Jahren angerichteten Bausünden doch ein wenig enttäuscht. Die Stadt Norderney hat kein einheitliches Bild mehr, wie z.B. Langeoog. Einen Vergleich mit den usedomschen Kaiserbädern oder den rügenschen Bdeorten hält der Ort nicht stand. Jedenfalls hatten wir einen sehr angenehmen und harmonischen Aufenthalt im Ammerland, der dazu führte, dass wir für 2013, sollten wir da noch leben, wieder gebucht wurde, natürlich bei Gerda und Peter Gerdes. Herzlichen Dank an unsere Gastgeber. Volker Anders 25.05 2011 Sollte jemand noch mehr zum Thema Ammerland aus meiner Feder lesen wollen, so empfehle ich meinen Reisbericht von 2009.

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BUHL Activity Park - Conneforde

  -27 Punkte
Olaf Meyer aus Oldenburg: Klasse, der Kletterwald. Bin ganz schön ins Schwitzen gekommen, echte Adrenalinkicks sind hier garantiert. Am besten frü morgens oder abends ab sechs Uhr hingehen, dann ist es nicht so voll.

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  -74 Punkte
Markus Löchte aus Oldenburg: Wer die Ammerlandroute auf einem Sonntag in der östlichen Region von Rastede nach Oldenburg oder umgekehrt befährt, sollte bei schönem Wetter einen Abstecher nach Gut Wahnbeck machen. Dort gibt es ein Gartencafé in einem parkähnlichen Garten mit ganz besonderen Ambiente. Nicht nur der Kuchen ist spitze, sondern man sitzt vor einem herrlichen Gutshaus zwischen alten Bäumen auf dem Rasen und fühlt sich 100 Jahre zurückversetzt - einfach zum träumen.

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  -87 Punkte
Peter Biendara aus Oldenburg: Am letzten Wochenende war ich im herrlich illuminierten Park der Gärten. Ab Einbruch der Dämmerung war ich von Lichterpracht einfach nur begeistert. Das Ereignis kann ich nur wärmstens weiterempfehlen...

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  -93 Punkte
Bert Bos aus NL-Amsterdam: Die Jugendherberge in Bad Zwischenahn ist top. Im neuen Nebengebäude hat man quasi ein Appartement, im alten Hauptgebäude gibt es morgens ein Frühstücksbüffett mit Aussicht über einen grossen Rasen auf den See, das Zwischenahner Meer. Und sie liegt fast an der Ammerlandroute. [...]Die beiden Jugendherbergen waren sehr gut. Wir hatten ein Drei- bzw. Vierbettzimmer für uns zwei. Die letzte Nacht in Bad Zwischnahn waren wir die einzigen Gäste, und extra für uns wurde Abendessen und Frühstück gemacht. Ich hatte ein bisschen gefürchtet, dass die JH um 22 Uhr schliessen, aber das war nicht der Fall. Weil wir eine Stadt gewohnt sind, war Oldenburg als Übernachtungsplatz eher ein Vorteil. Dabei haben wir vergessen unsere Gutscheine zu gebrauchen.... Danke für das Aussuchen von 2 Strecken von je 65 km. Am ersten Tag waren wir schon früh in Bad Zwischenahn (Sie haben es gemerkt!), und haben wir selbst noch einen Teil der Ammerlandroute von 60 km ausgesucht und gefahren, um das Meer und dann nach Westerstede, Augustfehn und Apen.[...]

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