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Wanderregion Ammerland

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Der Aueweg in Bad Zwischenahn



Wir beginnen am Rathausplatz in Bad Zwischenahn. Von dort aus läuft man ein Stück durch den Ort am Badepark vorbei. Schon bald erreicht man die Aueniederung. Nachdem man den Auetunnel durchquert hat erhält man einen Blick auf einen renaturierten Altarm der Aue und auf das Auewehr. Die Wehranlage wurde 1977 im Rahmen des Ausbaus der Aue und des Hochwasserschutz es im Leda-Jümme-Gebiet von der Ammerländer Wasseracht angelegt. Im Hochwasserfall kann der Wasserstand im Zwischenahner Meer bis zu 60 cm (das entspricht einer Wassermenge von ca. 3,3 Millionen m³) angehoben werden. Durch den in 2007 renaturierten und die Wehranlage umfließenden Altarm können u.a. wieder Fische in das Zwischenahner Meer und deren Zuflüsse gelangen.

Läuft man weiter findet man sich in einem Tunnel aus Bäumen wieder, der den Verkehrslärm der Hauptstraße abschirmt. Nach einiger Zeit öffnet sich die Landschaft und man kann über weite Wiesen mit grasenden Kühen blicken, während man das leise Plätschern der Aue genießt und sich auf einer Bank kurz ausruht.

Im weiteren Verlauf verlässt man den Flusslauf und biegt nach links ab. Hier kann man auf das Gelände der Baumschule Lengert, kurz vor dem Ort Ekern, blicken. Daraufhin durchläuft man die gemütliche Wohnsiedlung am Busch und überquert eine Hauptstraße bevor man den Wiesengrund erreicht. Dies ist ein weiterer wunderschöner Ort, an dem man unter Bäumen einen kleinen Halt machen kann. Bänke findet man hier ausreichend.

Der weitere Weg führt wieder durch eine kleine Wohnsiedlung und durch den Bäketunnel. Nach kurzer Zeit erreicht man wieder den Ort Bad Zwischenahn, wo man in einem der Cafés noch etwas entspannen kann.

Der letzte Teil der Strecke läuft parallel zum Meer, man sieht unter anderem das 1874 erbaute Alte Kurhaus. Ansonsten kann man die tolle Aussicht auf das Meer mit vielen kleinen Segelschiffen und der Weißen Flotte genießen. Am Ende des Wanderweges befindet man sich wieder auf dem Rathhausplatz neben der 1124 erbauten St.-Johannes Kirche und dem bronzenen Wels, der der Legende nach in den 1970er bis 1980er Jahren im Zwischenahner Meer gesichtet wurde.


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Streckenlänge

7.9 km

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