Der Augustfehnkanal

Fehnsiedlungen sind ausschließlich auf die Niederlande und das oldenburgisch-ostfriesische Hochmoorgebiet beschränkt und entstanden im Zuge der Moorkultivierung. Neben der Entwässerung diente der ab 1841 gebaute Augustfehnkanal gleichzeitig dem Abtransport von Brenntorf mit Plattbodenschiffen. 1999 wurde der untere Lauf des 9 km langen Kanals und der angrenzende Treidelpfad nach historischem Vorbild restauriert.
Augustfehn lässt deutlich das ursprüngliche Fehnkolonat erkennen. Das charakteristische langgezogene Ortsbild entstand durch beidseitige Bebauung der Kanäle und Wieken (Querkanäle).



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