Die Marschen

Die natürlichen Grenzen des Ammerlandes sind im Osten die Flußmarsch der Weser und im Westen die Flußmarschen der Leda-Jümme-Niederung. Diese Marschen waren bis in jüngste Zeit durch Überschwemmungen gefährdet.
Erst umfangreiche wasserbauliche Maßnahmen wie Deichbau oder Schöpfwerke besserten die Lebensbedingungen der Bevölkerung maßgeblich. Die Mühen der Urbarmachung der nährstoffreichen, "schweren" Böden lohnten aber nach einigen Jahren durch Wohlstand der Marschenbauern. Die hohe Bodenfeuchtigkeit begünstigt dabei Dauergrünland, weshalb die Landwirtschaft der Marschen stärker auf Viehhaltung ausgerichtet ist.



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